Impulse – Zeit für Nähe
Kurz innehalten und miteinander ins Gespräch kommen
Diese Impulse werden wöchentlich von Paaren für die ME-Gemeinschaft geschrieben. Gerne lassen wir auch Sie daran teilhaben.
Sie laden dazu ein, kurz innezuhalten und mit dem Partner ins Gespräch zu kommen.
Damit das Gespräch gut gelingt, kann es hilfreich sein, die eigenen Gedanken erst einmal aufzuschreiben, jeder für sich.
Dazu helfen die Besinnungsfrage (BF) und die Dialogfrage (DF).
WFIM bedeutet: „Wie fühle ich mich, wenn ich dir das schreibe?“
Fastenzeit – eine Mehr-Zeit
Es ist wieder soweit – es ist Fastenzeit.Wir haben mal darauf geschaut, was uns diese Zeit bedeutet. Fastenzeit als Chance zur Neuorientierung Ich, Uwe, freue mich auf die Fastenzeit. Diese
Quellen unserer Freude
Ihr Lieben in der ME-Gemeinschaft,liebe Leserinnen und Leser des Wochenimpulses, Dieses Wochenende ist das Faschingswochenende. Egal ob Faschingsfreund oder –muffel, uns sollte die Frage nach der Freude bewegen. Unterschied zwischen
Verliebtsein
Das Verliebtsein ist wie ein funkelnder Stern am Anfang unserer gemeinsamen Reise. Es erfüllt uns mit Freude, Aufregung und dem Gefühl, unendlich verbunden zu sein. Doch im Laufe der Zeit
Gemeinsamkeit und Eigenständigkeit: Ein Balanceakt
Liebe zwischen Nähe und Freiheit Am Montag habe ich mich von Paul verabschiedet, weil ich einige Tage zu einem Kurs gefahren bin. Ich sagte: „… das brauche ich jetzt gerade
Lob und Anerkennung
Die Sprachen der Liebe Heute möchten wir nochmal über die Sprachen der Liebe schreiben. Insbesondere möchten wir in diesem Impuls die Sprache der Liebe „Lob und Anerkennung“ einmal genauer betrachten
Wohlwollen
Erzbischof Schönborn „Das gegenseitige Wohlwollen soll nie verloren gehen, auch wenn wir miteinander Konflikte haben. Wenn es stimmt, dass Gott die Liebe ist, dann kann er nur Wohlwollen sein, grenzenloses
Liebe überspringt Mauern
„Die gegenseitige Liebe gleicht den Mangel in vielen Dingen aus; und dann schenkt sie uns jene Ruhe und Gelassenheit in den Heimsuchungen, aus der so unendlich viel Gutes kommt.“ (Papst Johannes XXIII)
Erwartungsvoll oder erwartungsoffen
Wir alle haben – bewusst oder unbewusst – Erwartungen, Vorstellungen, Wünsche an uns selber, an andere und an unseren Partner / unsere Partnerin. Auch an bestimmte Lebensbereiche wie Beruf, Familie,








